Right
There are no
complex tasks
for us!
Direct
There are no
complex tasks
for us!
More Website Templates @ TemplateMonster.com - March 26, 2013!

ENERGIENETZE IN BÜRGERHAND:

Hamburg, den 18.04.2014

EnergieNetz Hamburg eG organisiert den 2. Hamburger Wärmedialog am 6. Mai – Auf dem Podium: BSU, UHUN, SPD-Fraktion und Hamburg Institut.

Die „EnergieNetz Hamburg eG” und der Arbeitskreis „Politik in Hamburg zur Energiewende” organisieren den zweiten Hamburger Wärmedialog: Am 6. Mai 2014 ab 19:00 Uhr im 1. OG der Staats- und Universitätsbibliothek wird der ergebnisoffene, transparente und öffentliche Bürgerdialog um die Zukunft der Hamburger Fernwärmeversorgung fortgesetzt, der am 17. Feb. 2014 begonnen wurde.

Unter anderem werden dort folgende Fragestellungen im Mittelpunkt stehen:

- Aktueller Stand der Fertigstellung des ”Wärmekatasters”?
- Strategische Ziele beim Rückkauf der Müllverbrennungsanlagen?
- IPCC-Bericht April 2014: Was bedeutet das für Hamburg?
- Zielparameter “Wärmekonzept”: Was soll vorangig optimiert werden?
- Anteil Erneuerbare? CO2-Gesamtausstoss? Akteursvielfalt? Wirkungsgrad? Brennstoffausnutzungsgrad? Gestehungskosten? Gewinn des kommunalen Unternehmens? Wärmekosten für die Mieter?
- Wärmekonzept 2020: Strom und Wärme zusammen betrachten?
- Wärmekonzept 2030: Haben fossile Brennstoffe eine Zukunft?
- Was können große Wärmepumpen, Power-to-Heat, industrielle und gewerbliche Abwärmequellen leisten?
- Wärmebedarf: Quartiersanierung in Altonas FW-Gebieten als Schlüssel zur Wärmewende in Hamburg?
- Welche Rolle können die Wohnungsgenossenschaften übernehmen?
- Alternativenbetrachtung “Ersatz HKW Wedel”: Welche?
- “Alternative 3″: Günstiger und klimafreundlicher ?
- Welche Rolle können dafür “Subnetze” mit Temperaturabsenkung übernehmen?
- Wie sind die Ergebnisse des BSU-Gutachten aus 2010 zu dieser Frage aus heutiger Sicht zu bewerten?
- Was kann Hamburg vom “Kieler Modell” lernen ?
- Fernwärmeversorgung 2020: Dezentral und Erneuerbar ?
- Braucht Hamburg ein Wärmegesetz mit verbindlichen Klimazielen?
- Hat die Stadt eine soziale Verantwortung für ihre Wärmekunden?
- Bürgerdialog: Kann der Senat, die BSU und die Regierungsfraktion darauf verzichten ?
- Wie kann der Bürgerdialog dauerhaft verankert werden?

Ort: Staats- und Universitätsbibliothek, 1. OG, von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Fragen zur Veranstaltung können Sie per e-Mail gerne an info@energienetz-hamburg.de oder per Telefon 040 2577676 18 stellen.

———————————————————————————————————

Argumentationspapier20.08.13-finalEnergienetze – Ein zentraler Baustein der Energiewende

Wir von EnergieNetz Hamburg eG sind auf vielen Veranstaltungen unterwegs. Im Gespräch haben sich immer wieder ähnliche Fragestellungen herauskristallisiert – einmal zu unserer Genossenschaftsidee und zum anderen zur Rekommunalisierung der Energienetze.

Das hat uns bewogen, in einer Informationsbroschüre die wesentlichen Punkte aufzugreifen. Dabei geht es im Wesentlichen um Folgendes:

- Energiewende findet auch in den Verteilnetzen statt,
- Die Zukunft der Infrastruktur,
- Gemeinwohlorientierung und Daseinsvorsorge,
- Wie funktioniert die Netzübernahme und wie ist sie finanzierbar,
- Lohnt es sich, die Netze zu übernehmen,
- Was ist unsere Motivation.

———————————————————————————————————

MEHR KITAS DURCH KABEL
Energienetze gehören in Bürgerhand! Hand in Hand mit der öffentlichen Hand. Vor diesem Hintergrund steht EnergieNetz Hamburg dem Volksentscheid Energienetze positiv gegenüber und hat Prof. Dr. Claudia Kemfert zur Umsetzung der Energiewende vor dem Hintergrund des Volksentscheides um die Rekommunalisierung in Hamburg interviewt.RH_12{Foto: ©Roland Horn}Prof. Dr. Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professorin für Energiewirtschaft und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance.Prof. Dr. Claudia Kemfert:
“Ich treffe auch auf viele Mutbürger, die sich zusammenschließen, um erneuerbare Energien auszubauen oder Netze zurückkaufen wollen. Wichtig ist, dass man die Belange der Bürger ernst nimmt und effektive Lösungen gemeinsam erarbeitet. Es gibt Lösungen für alle Probleme, die man nur gemeinsam finden kann. Daher ist die Partizipation so wichtig.”
 mitglied werden!Jetzt Unterstützen!

Antrag ausdrucken

Verfolgen Sie die
ENH weiter auf:

  Termine

  • 24. April 2014
    09:30 Uhr
    Smart Big City” – Die Handelskammer Hamburg informiert über die Erarbeitung des Standpunktepapiers für eine nachhaltige Stadt- und Verkehrs entwicklung und Energieversorgung!
    Anmeldung: Tel. 040 / 36 13 8-138
  • 28. April 2014  17:00
    Offenes Diskussions- und Organisations-treffen der EnergieNetz Hamburg eG.
    Anmeldung: info@energienetz-hamburg.de oder Tel. 040 2577676 18.